Sechs mal Top 8 bei den deutschen Senioren-Meisterschaften

Sechs mal Top 8 bei den deutschen Senioren-Meisterschaften

Am Freitagmorgen brach die sechsköpfige Reisegruppe der Lowicker Laufsportabteilung zu den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Leinenfelde-Worbis (Thüringen) auf. Am Freitagabend standen im Dauerregen dabei zunächst die 800m Läufe auf dem Programm.

Schnellster Lowicker war dabei Werner Enk, der in 2:24,55 min seine erst zwei Wochen alte persönliche Bestzeit erneut um satte fünfeinhalb Sekunden steigerte. Im mit 16 Startern stark besetzten Feld erreichte er den 5. Platz seiner Altersklasse M60. Ebenfalls eine persönliche Bestzeit erlief Petra Moddenborg, die in 2:38,86 min auch den Sprung in die Top 8 schaffte (8., W45). Den 8. Platz ihrer Altersklasse W35 belegte auch Sabrina Priebe-Bäumer, die in 2:41,44 min finishte.

In den 1500m Rennen am Samstag griff auch Sylvia Uebbing ins Wettkampfgeschehen ein. Mit einem fulminanten Schlussspurt auf der Zielgerade konnte sie sich nicht nur den 8. Platz der W50 sichern, sondern auch ihre Bestzeit um 13 Sekunden auf 5:47 min steigern. Werner Enk konnte auf der 1500 m Strecke seine herausragende Form in 5:13 min bestätigen. Mit einer cleveren Renneinteilung konnte er sich auch hier den 5. Platz der M60 sichern und seine persönliche Bestzeit trotz Sturz auf der Zielgerade um 12 Sekunden steigern. „Werner hat sich in dieser Saison absolut auf die Bahn DM fokussiert, konnte seine Leistung auf den Punkt abrufen und hat sich mit den beiden 5. Plätzen seinen verdienten Lohn abgeholt“, lobt DJK-Trainer Janek Betting.

Im 1500 m Lauf der W45 erlebte Petra Moddenborg ein zunächst taktisch geprägtes Rennen. Nachdem die Gruppe durch einen Antritt der späteren Siegerin gesprengt wurde, erreichte Petra Moddenborg in 5:43 min als gute 9. das Ziel. Sie konnte trotz des Rennverlaufs ihre Bestzeit um 4 Sekunden steigern.

Die Beste Einzelplatzierung des Wochenendes erreichte Sabrina Priebe-Bäumer. Sie übernahm während der gesamten dreidreiviertel Runden die Führungsarbeit der Verfolgergruppe und wurde schließlich mit dem 4. Platz belohnt (W35, 5:35 min).

Helga Willemsen musste in ihrem 5000 m Rennen am Freitagabend leider verletzungsbedingt aussteigen.

Für alle fünf Lowicker war es das Debüt bei der Senioren DM auf der Bahn, aber „alle haben ihre Sache super gemacht. Die DM ist nochmal eine ganz andere Nummer, alles ist größer und die unmittelbare Wettkampfvorbereitung ist durch den Call-Room vor dem Start eine neue Herausforderung“, resümiert Janek Betting. Neben den Wetterbedingungen ließ leider auch die Organisation teils zu wünschen übrig. So wurden die Athleten bei immer größer werdendem Verzug im Zeitplan viel zu früh vom Call-Room zum Start geführt und kühlten dort zum Teil noch über 20 Minuten im Regen aus.

Tom Ketelaer, der im vergangenen Jahr noch für Lowick die Bronzemedaille über 400 m der M50 erreichen konnte, kletterte in diesem Jahr im Trikot des LAZ Rhede auf den Silberrang. Für die Stadionrunde benötigte der nun von Roman Buhl betreute Athlet nur 55,90 Sekunden. Ebenfalls für das LAZ Rhede sicherte sich Rainer Heweling über 100 m in 12,29 s die Silbermedaille der M55. Dabei profitierte der Titelverteidiger des letzten Jahres von einem Fehlstart vom Favoriten Roland Gröger, der daraufhin in seinem Vorlauf disqualifiziert wurde und das Finale nicht erreichte. Am Sonntag stehen für Heweling noch die 200 m auf dem Programm. Einzige Frau im LAZ-Aufgebot war Silke Bennies, die 4,80 m weit sprang (5., W40). Hans Wewering komplettierte das Ergebnis als 6. im Hammerwurf der M55 (43,55 m).

 

Weitere Bilder folgen.

Lowicker Läufer beim 16. Drevenacker Volksbank Abendlauf

Lowicker Läufer beim 16. Drevenacker Volksbank Abendlauf

Beim 16. Drevenacker Volksbank Abendlauf am 05.07.2019 waren auch vier Lowicker Läufer beim 10 km Lauf dabei. Mit einer Zeit von 42:44 min war Manfred Grunau schnellster Lowicker. Rita Möllmann verpaßte mit dem 4. Platz in ihrer Altersklasse zur knapp das Podium. Björn Effing, Teilnehmer unseres Halbmarathon Trainingskurses, konnte weitere Wettkampferfahrung sammeln.

 

Läufer kehren mit 3 Titeln und einer Silbermedaille von den Nordrheinmeisterschaften zurück

Läufer kehren mit 3 Titeln und einer Silbermedaille von den Nordrheinmeisterschaften zurück

Am Sonntag standen für die Wettkampfgruppe die LVN Seniorenmeisterschaften in Kevelaer auf dem Programm.

Werner Enk wurde dabei über 800 m souverän Nordrheinmeister der Altersklasse M60. In einem Steigerungslauf leistete er Maßarbeit und unterbot in 2:29,98 min die 2:30 min-Marke denkbar knapp. Ebenfalls über die doppelte Stadionrunde gingen Petra Moddeborg und Sabrina Priebe-Bäumer an den Start. Petra Moddenborg konnte dabei ihre Bestleitung um satte 10 Sekunden auf 2:39 min steigern und belegte damit den 2. Platz der Altersklasse W45. Nur einen Augenblick später überquerte Sabrina Priebe-Bäumer (2:40 min) als schnellste der Altersklasse W35 die Ziellinie. Auch sie steigerte sich im Vergleich zum Saisoneinstieg vor knapp zwei Monaten um 7 Sekunden. Beide unterboten damit die Qualifikationsleistung für die Senioren DM.

Im abschließenden 5000 m Lauf konnte Sylvia Uebbing den Nordrheinmeistertitel ihrer Altersklasse W50 gewinnen. Bei Temperaturen um die 30 °C kam sie nach 22:20 min ins Ziel.

Nächster Termin im Wettkampfkalender ist dann bereits die Senioren DM in Leinenfelde in 2 Wochen.

Zwei Lowicker erfolgreich beim Himmelgeister Brückenlauf

Zwei Lowicker erfolgreich beim Himmelgeister Brückenlauf

Beim 16. Himmelgeister Brückenlauf am 29.06.2019 in Düsseldorf durften zwei Lowicker Läufer Erfolge feiern.

Obwohl es nicht „sein Wetter war“, lief Daniel Schmeing mit einer Zeit von 1:35:55 neue persönliche Halbmarathon-Bestzeit.

Jörg Lohse startete zum ersten Mal über die 21,1 km und lief mit einer Zeit von 1:56:17 ins Ziel. Er blieb damit bei seiner Premiere, trotz der heißen Termperaturen unter der 2-Stunden-Grenze.

 

Die Hölle von Haldern

Die Hölle von Haldern

Beim Halderner Volkslauf “Rund um’s Reeser Meer” über 12 km gingen die Lowicker Laufsportler Annika Anger, Martin Brandenburg und Frank Balg an den Start. Besonders bei den Temperaturen wird den Teilnehmern klar, warum der Lauf auch die Hölle von Haldern genannt wird.

Martin Brandenburg erreichte nach 55:45 min (44. Gesamt, 6. Platz AK) und Frank Balg nach 56:44 min (46. Gesamt, 7. AK) das Ziel.

Annika Anger lief mit einer Zeit von 1:09:54 auf Platz 2 ihrer Altersklasse (165. Gesamt).

Mit auf dem Foto ist der Bocholter Mike Peters (1:04:22)

Annika und Martin waren in der letzten Woche noch für eine Trainingswoche in Südtirol.

 

Bocholter Flachlandtiroler in Südtirol

Bocholter Flachlandtiroler in Südtirol

Vom 09. bis 16. Juni 2019 waren drei unserer Laufsportler zu einer Laufwoche am Monte Pana in Südtirol. Auch andere Lowicker waren in den letzten Jahren schonmal dort und kamen begeistert zurück. In diesem Jahr waren Annika Anger, Michaela Schneider und Martin Brandenburg dabei.

Annika Anger war zum ersten Mal dort und schildert uns im Folgenden ihre Erlebnisse:


„Wie? Du fährst in den Urlaub um zu joggen, in den Bergen? Du bist doch verrückt.“ So, oder so ähnlich reagierte mein Umfeld, als ich von meinem Vorhaben eine Woche an einem Laufcamp, organisiert von den Laufprofis Ingenfeld und Weier, in den Dolomiten teilzunehmen, erzählte.

Auch ich fragte mich, je näher der Zeitpunkt rückte, Laufen in den Bergen, als Bocholter wohlgemerkt, kann ich das überhaupt? Und dann sogar 2 x am Tag, eine Einheit noch vorm Frühstück….

Alten Hasen entnahm ich die Worte „Vorsicht vor der Treppe“, nichtsdestotrotz starteten insgesamt 7 Bocholter die Anreise zum etwa 1.000 km entfernten St. Christina am Fuße des Monte Panas.

Mit einem Zwischenstopp in Kinding kamen wir am Sonntag erholt gegen Nachmittag an und trafen bereits auf andere aus allen Regionen angereisten laufbegeisterten Teilnehmern der Laufwoche unter der Schirmherrschaft von Albert Rungger, Südtirols Aushängeschild im Laufsport.

Total motiviert brachen wir zu unserem ersten Trail-Run 12 km rund ums Hotel auf und machten teilweise erste Erfahrungen, was es heißt, bergauf und bergab zu laufen.

Es schrie auf jeden Fall nach mehr, und eventuell ordentlichem Muskelkater in den Oberschenkeln, dies überhörten wir jedoch geflissentlich.

Beim Abendessen waren alle 24 Teilnehmer eingetroffen und nach einem hervorragenden 5-Gänge-Menü und regem Austausch wurde uns die Woche kurz skizziert.

Jeden Morgen um 8 Uhr hieß es Frühsport, bestehend aus Mobilisierung, einer kleinen Laufrunde, ein paar Lauftechniken und nach dem Dehnen kam die berüchtigte Treppe. Diese war die einer Skischanze mit insgesamt 150 Stufen unterschiedlicher Höhe, die es 3- 4 mal flott zu erklimmen galt.

Nach dem Vortrag über mentale Stärke von Dr. Monika Niederstätter, ehemals Südtiroler Hürdenläuferin, wussten wir jedoch, mit einem Lächeln im Gesicht ist auch das möglich.

Das reichhaltige Frühstück danach entschädigte alles andere. Im Hotel Cendevaves wird viel Wert auf gesunde, sportlergerechte Ernährung gelegt, die Inhaber sind selbst sehr gute Läufer.

Und somit hatte man die ganze Woche die Kraft, an allen Läufen teilzunehmen.

Nachmittags ging es in die Umgebung, Langkofel, Plattkofel, Langental, Wolkenstein, überall führen wunderschöne, teils recht anspruchsvolle Wanderwege bzw. Trails entlang und je nach Fitness und Erfahrung ist für jeden etwas dabei gewesen. Albert Rungger gab viele Tipps, wie es sich bergauf oder bergab besser laufen lässt, immer sehr sympathisch mit seiner schelmischen Art.

Die beanspruchte Muskulatur wurde abends gerne im hauseigenen Spa mit Sauna gelockert, besonders hartnäckige Wehwehchen massierte uns Alessa, Teilnehmerin und zugleich Physiotherapeutin, heraus.

Neben Vorträge über typische Laufverletzungen, Mentale Stärke und Ernährung beim Sport, sorgte auch die Zubereitung selbstgemachter Müsliriegel und Mineralgetränke für ein rundum stimmiges Rahmenprogramm für ein Laufcamp.

So durfte auch ein Bahntraining in 1.300 Metern Höhe bei 28 Grad nicht fehlen. Hier konnten die anwesenden Athleten des Laufsport 97/30 Lowick staunen, wie schön es sich auf einer Tartan-Bahn läuft.

Am letzten gemeinsamen Tag ging es dann zu einer Laufwanderung zur Raschötzer-Alm, eingebettet in den 10.200 ha großen Naturpark Puez-Geisler, Weltnaturerbe der Unesco, und anschließender Stärkung im Annatal bei Apfelstrudel und Schlutzkrapfen.

Insgesamt kamen wir in dieser Woche auf 125 Laufkilometer, reichlich Erfahrung im Berglauf, eine gesunde Bräune, viele neue Freundschaften und ganz viel neuer Motivation.

Also wenn ihr demnächst einzelne Läufer den Rodelberg hoch und runter rennen seht,…

Das sind wir auf der Jagd nach Höhenmetern.

Eine Flachland-Bergziege


Laufsport-Trainingslager auf Texel

Trainer Janek Betting gewinnt die Volksdistanz beim Aasee Triathlon

Trainer Janek Betting gewinnt die Volksdistanz beim Aasee Triathlon

Beim 32. Bocholter Aasee Triathlon ging auch der Trainer der Laufsportabteilung Janek Betting an den Start.

In einer Zeit von 1:00:52 siegte er über die Volksdistanz (200 m schwimmen – 20 km Radfahren – 5.000 m laufen).

Ebenfalls über diese Distanz am Start waren Dennis Wensink (Teilnehmer unseres Halbmarathontraingskurses), Michael Dempzin und Rita Möllmann.

Denis Wening 25. Gesamtplatz (AK TM40: Platz 5) in einer Gesamtzeit von 01:12:03
Michael Dempzin 28. Gesamtplatz (AK TM35: Platz 3) in einer Gesamtzeit von 01:13:02
Rita Möllmann 30. Gesamtplatz (AK TW50: Platz 6 ) in einer Gesamtzeit von 01:24:25

Andreas Stockhausen übernahm den Laufpart einer Mitteldistanz-Staffel (2.000 m schwimmen – 90 km Radfahren – 20 km laufen) und erreichte mit der Staffel den 6. Gesamtplatz.Gesamtzeit: 05:05:31

 

Beim 13. Tiergartenlauf SportSchloss Velen am gestrigen Samstag liefen drei unserer Sportler den Halbmarathon mit.

Yvonne Fahrland lief mit einer Zeit von 1:38:11 auf Platz 4 der Frauenwertung und holte sich damit den Sieg in ihrer Altersklasse.

Weitere Teilnehmer waren Michael Gehrmann (1:50:38, 3. Platz AK M55) und Rainer Schneiders (1:57:41, 5. Platz AK M50)

 

 

Laufsport-Trainingslager auf Texel

Laufsport-Trainingslager auf Texel

Mit insgesamt 14 Sportlern der Laufsportabteilung ging es vom 24.05. bis 27.05.2019 zum ersten Mal in einem gemeinsames Trainingslager nach Texel. Das Wetter spielte hervorragend mit und sorgte zusätzlich für gute Stimmung.

Nach einem lockeren Lauf am Freitag Nachmittag reichte die Kraft, um auch in andere Sportarten herein zu schnuppern. Die für ein großes Volleyballturnier aufgebauten Felder wurden spontan genutzt um auch dort unser Können unter Beweis zu stellen.

Auf dem Programm standen verschiedene Trainingseinheiten: vom morgendlichen lockeren Lauf mit anschließender Morgengymnastik, Lauf ABC über Tempo-Schulung, Intervalltraining und Kraft-/Athetlektiktraining direkt am Strand. Am Montag ging es nach Lust und Laune läuferisch nochmal auf Entdeckungstour durch die traumhaften Wälder der Insel.

In der Spitze kamen in den 4 Tagen insgesamt 8 Trainingseinheiten mit bis zu 70 km zusammen. Das gesamte Training war dabei auf die unterschiedlichen Leistungsstärken der Läuferinnen und Läufer abgestimmt, sodass alle in Höchstform (siehe Bild!) und ohne neue Verletzungen zurück kamen.

Untergebracht waren die Sportler in drei Bungalow, die direkt am tollen Laufrevier De Dennen lagen.

An den Abenden wurde gemeinsam gegessen und geklönt. Auch sportlichen Besuch durften wir noch empfangen. Zwei Bocholter Triatleten nutzen die Gelegenheit und fuhren mit dem Rennrad von Bocholt nach Texel (etwa 235 km). Für sie ging es nach einer Übernachtung wieder zurück. Allerdings “nur” etwa 70 km, um sich dann abholen zu lassen.

Vielen Dank an die Organisatoren Janek und Friedhelm Betting! Dank auch an Petra, Helga und Björn, die uns mit Lebensmitteln versorgten, an die Autofahrer und an alle die zu einem tollen Wochenenende beigetragen haben.

 

Tolles Marathondebüt von Stephan Lüth

Tolles Marathondebüt von Stephan Lüth

Beim 36. Rhein-Ruhr-Marathon in Duisburg lief Stephan Lüth bei seiner Premiere auf den klassischen 42,195 km ein tolles Rennen und überquerte nach 3:44:32 die Ziellinie.

Eine Zeit von unter 3:45 beim ersten Marathon ist eine tolle Zeit und im Hinblick auf die heißen Temperaturen nochmal bemerkenswert.

Herzlichen Glückwunsch, willkommen im Kreis der Marathonis und Gute Regeneration!

Als weitere Lowicker Sportlerin lief Yvonne Fahrland in der 4er Marathonstaffel “Ladypower Bocholt” mit einer Gesamtzeit von 3:29:41 auf den 2. Platz der Frauenwertung. Teil dieser Staffel war auch Illka Hache, die zur Zeit am Trainingskurs zum Bocholter Halbmarathon teilnimmt.

Bahnläufer in Dortmund erfolgreich

Bahnläufer in Dortmund erfolgreich

Nachdem die Lowicker Bahnlaufgruppe am vergangenen Freitag in Wageningen über 1500 m erfolgreich waren, standen am Mittwoch in Dortmund 400 m und 3000 m auf dem Programm.  Bei idealen äußeren Bedingungen im Stadion Rote Erde konnte sich Werner Enk in 67,98 Sekunden über die 400 m seine dritte DM Norm der Altersklasse M60 sichern. Er hat damit schon früh in der Saison alle Qualifikationswerte für die Strecken von 400 – 1500 m unterboten. Manfred Grunau (M50) lief in seinem ersten 400 m Rennen nach 64,60 Sekunden ins Ziel und war damit schnellster Lowicker. Sabrina Priebe-Bäumer gab in guten 71,70 Sekunden ebenfalls ihr Debüt über die Stadionrunde. Die DM Norm über die 400 m Strecke sicherte sich auch Petra Moddenborg (W45), die 73,73 Sekunden benötigte.

Knapp zweieinhalb Stunden später standen dann die 3000 m Rennen auf dem Programm. Hierbei wurde das Lowicker Starterfeld durch Helga Willemsen und Sylvia Uebbing ergänzt. Schnellster Lowicker war auch hier Manfred Grunau in 11:11 Minuten. Wenig später kam Werner Enk (11:48 min) dicht gefolgt von Sabrina Priebe-Bäumer, die Maßarbeit leistete und die 12 Minutenmarke in 11:58 Minuten unterbot. Einen spannenden Dreikampf lieferten sich Petra Moddenborg, Helga Willemsen (12:30 min) und Sylvia Uebbing (12:30 min). Hier konnte Moddenborg (12:27 min) ihre Sprintschnelligkeit auf den letzten 200 m ausspielen und einige Meter zwischen sich und ihre Vereinskolleginnen legen. Helga kam zeitgleich, aber wenige Zentimeter vor Sylvia in 12:30 Minuten ins Ziel.

“Da die 3000 m in der Freiluftsaison keine offizielle Meisterschaftsstrecke ist ging es nicht um Normen sondern Wettkampfmeter und die damit verbundene Bahnerfahrung zu sammeln – und das haben alle super gemacht!” zeigt sich DJK-Trainer Janek Betting zufrieden.

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